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Die neue Mercedes C-Klasse - Starke Konkurrenz für BMW und Audi

Unter den Mittelklasse-Wägen ist die Mercedes C-Klasse seit vielen Jahren ein erfolgreicher Vertreter. Egal ob als Gebraucht- oder Neuwagen - Die C-Klasse avancierte früh zum Liebhaberfahrzeug. Insbesondere aufgrund der Tatsache, dass der schwäbische Autobauer verschiedene Varianten des Modells auf den Markt gebracht hat, wie beispielsweise das übersichtliche Modellverzeichnis unter mobile.de zeigt. Von der Limousine über Kombis bis hin zum Coupé ist für jeden Bedarf etwas Passendes geboten. In diesem Jahr geht die C-Klasse mit der Baureihe 205 bereits in die fünfte Generation. Der Mercedes C 250 BlueTEC überzeugt mit Dynamik, Leistungsstärke und Effizienz. Besonders die Mittelklasse-Fahrzeuge BMW 3er und Audi A4 bekommen damit einen starken Konkurrenten.
Erfolgreiche Verkaufszahlen bei der C-Klasse
Obwohl sich Mercedes in Sachen Technik und Design einigen Problematiken gegenüber sah, konnte sich der Automobilhersteller wieder ordnen und unter die Erfolgsmarken mischen. Die C-Klasse wurde zum verkaufsstärksten Auto von Mercedes und es scheint, als hätte das Unternehmen mit der neuen Generation alles richtig gemacht. Beim Design der neuen C-Klasse, die intern als W205 bezeichnet wird, ist klar erkennbar, dass die Schwaben neue Wege gehen. Windschnittig und harmonisch wirkt die Linienführung, die gleichzeitig Eleganz und Sportlichkeit ausstrahlt. Das kurze Heck passt sich optisch ideal in die Formgebung ein und wird von der langgezogenen Front ausgeglichen. Eine breite Spur untermalt das Selbstbewusstsein des Autos und sorgt für einen eindrucksvollen Auftritt. Besonders die Frontansicht der C-Klasse dürfte einigen Kritikern gut gefallen. Hier sind die optischen Änderungen am deutlichsten erkennbar.
Kritik beeinflusste die Entwicklung
Kritische Beurteilungen aus der Vergangenheit wurden generell merklich in die Entwicklungsarbeit integriert. Während der erhöhte Platzanspruch der Kundschaft beherzigt wurde, nahm man sich intern auch dem Problem des Einsteigens an. Fahrer und Beifahrer gelangen nun wesentlich komfortabler ins Innenleben, weil unter anderem die Türen breiter wurden. Auch hinsichtlich der Menüführung haben die Entwickler ihre Hausaufgaben gemacht. Diverse Assistenzsysteme sind logischer angeordnet und einfacher bedienbar. Ergänzt wurde die Ausstattung um ein Head-up-Display. Ein Touchpad erleichtert in Zukunft die Eingabe von Daten wie beispielsweise Adressen.
Eine besondere Neuerung stellt die Luftfederung dar, die einen Wert von 1.416 Euro hat. Damit geht Mercedes einen entscheidenden Schritt in Richtung Komfort und stellt die Konkurrenz in den Schatten. Denn die Schwaben sind die Ersten, die dieses Extra in der Mittelklasse präsentieren. Mehr Fahrspaß dürfen Kunden dank des optimierten Fahrwerks erwarten. Eine sorgfältig überarbeitete Hinterachse sowie vollständig neue Vorderachse prägen das Bild. Der Fahrer hat die Wahl zwischen den drei Modi Eco, Sport und Komfort. Darüberhinaus kann sogar das Set-up individuell festgelegt werden. Mercedes hat damit eine harmonische Symbiose aus Dynamik und Fahrkomfort geschaffen, wie es kaum einem anderen Hersteller gelungen ist.
Die Motorenpalette
Bei den Motoren überzeugt eine großzügige Palette: Bei der neuen C-Klasse kann zwischen zwei Dieselmotoren gewählt werden. Zum einen das Modell C220 BlueTEC, das bereits seit 15.März erhältlich ist und der C 250 BlueTEC, der allerdings erst im Sommer auf den Markt kommt. Der C 250 BlueTEC Euro-6-Diesel bringt stolze 204 PS auf den Asphalt und sorgt mit seinem Vierzylinder-Turbo für ordentlich Power. Der Verbrauch soll laut Hersteller bei minimalen 4,3 Litern pro 100 Kilometer liegen. Zusätzlich entspringt aus der Partnerschaft mit Renault ein attraktiver Selbstzünder. Dieser ist mit 1,6 Liter in zwei Leistungsstufen, nämlich 116 und 136 PS verfügbar. Der Zweiliter-Vierzylinder-Turbo Benziner C250 mit 211 Pferdestärken überzeugt gleichermaßen mit einem Höchstmaß an Leistung. Schon ab 1.200 Umdrehungen stellt er 350 Newtonmeter zur Verfügung. Sein Verbrauch ist mit bei 5,3 Litern pro 100 Kilometer angegeben und nicht weniger vorbildlich.
Bildquelle: Hans (Hans Braxmeier) / pixabay.com