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Kleinkredit

Die Banken haben in ihrem Produktportfolio ganz unterschiedliche Kredite. Das reicht vom Immobilienkredit über den Autokredit bis zum Kleinkredit. Sie alle haben gemeinsam, dass sie für eine bestimmte Anschaffung benötigt werden. Je nach Größe des Kredits verlangt die Bank Sicherheiten für das verliehene Geld. Das kann bei einem Auto der Fahrzeugbrief sein, den die Bank als Sicherheit in ihren Tresor legt. Wenn mit dem Kredit eine Immobilie finanziert wird, wird der Kredit in das Grundbuch eingetragen, damit er für die Bank als Sicherheit dient.

Der Kleinkredit hingegen ist, wie es der Name schon andeutet, ein Kredit für kleine Anschaffungen. Die Kreditsumme bewegt sich zwischen 1.000 und 5.000 Euro und ist in der Regel mit einer kurzen Laufzeit verbunden. Der Kleinkredit soll vor allem dazu dienen, kurzfristige Ausgaben oder ganz spontane Anschaffungen zu finanzieren. Das kann ein schneller Computer, eine neue digitale Kamera oder ein Hochzeitskleid sein, das man überraschend kaufen will, aber auf dem Girokonto nicht die nötige Summe hat. Die Banken locken die Kunden mit einer kurzen Laufzeit und attraktiven Zinsen, die schon bei 3,5 % beginnen. Auch bei der Rückzahlung sind die Banken flexibel und erlauben auch Ratenpausen sowie Sonderzahlungen, die kostenlos sind. Bei der Kreditbewilligung sind die Banken recht großzügig, damit auch die Abwicklung schnell über die Bühne geht. Teilweise findet überhaupt keine Abfrage bei der Schufa statt, um die Kreditbewilligung zu beschleunigen.

Kleinkredite werden eher von kleineren Banken oder Direktbanken vergeben. Die großen Banken halten sich hier zurück, da sie aufgrund der geringen Kreditsumme keine großen Gewinnerwartungen haben.

Bild: aboutpixel.de / Geldscheine bündeln b © virra