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Internetpräsenzen der Kfz-Versicherer weisen hohe Qualitätsunterschiede auf

Dass sich Verbraucher vermehrt im Internet über eine Versicherung informieren und auch einen Vertrag online abschließen, belegen inzwischen mehrere Studien. Mit wachsender Nachfrage steigt als logische Konsequenz auch das Angebot in Form von Webpräsenzen der jeweiligen Versicherer. Aber von einer optimalen Nutzung der eigenen Internetseite sind die meisten Anbieter noch weit entfernt.
Zu diesem Ergebnis kam das Beratungsunternehmen ibiresearch, welches bereits seit zehn Jahren sich mit dem Rating für Kreditinstitute auf dem Markt etabliert hat und zum ersten Mal das Konzept auf die Versicherungsbranche übertragen hat. Im Fokus standen in der aktuellen Untersuchung die Kfz-Haftpflicht, die Kapitellebens- und die Hausratversicherung.
Klare Defizite in der Optimierung der Webseitennutzung
Mit durchschnittlich 330 Kriterien wurden rund 60 Versicherungswebseiten auf die optimale Nutzung und deren Defizite ausgewertet. Darunter auch die Kampagne, die nach Aussagen von ibiresaerch ein unverzichtbares Stilmittel auf einer Unternehmerwebpräsenz sein muss, und Kriterien wie beispielsweise die Platzierung, Unterteilung und die Aufmerksamkeit des Besuchers erfüllen muss. Klare Favoriten der Untersuchung waren unter anderem comsos direkt und ASSTEL, der wiederum gerade in seiner eigenen Kampagnengestaltung überzeugen konnte.
Allerdings ergeben sich mit dem Ergebnis auch weit auseinanderliegende Unterschiede zwischen den einzelnen Versicherern. Deutlich wird es zum Beispiel in der Beratungsqualität, die im Gesamten nur mit 42 Prozent erfüllt werden kann. Auch sichtbar am Drittplatzierten – der Hanse Merkur, die zwar in Kriterium Usability besser da stand als die beiden Erstplatzierten, dennoch Defizite in der Beratungsqualität aufweist.

Bild: aboutpixel.de / Die Fahrt © Stefanie Preisner