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Buchrezession "Herzbeben"

Mit ihrem romantischen und unterhaltsamen Roman "Herzbeben", hat es Jill Smolinski geschafft, den Leser das Gefühl eines erfrischenden Hawaii Urlaubs, beim Lesen zu schenken.

Vulkanologin Keeley hatte sich das gemeinsame Leben mit Kam, auf Hawaii so ganz anders vorgestellt. Als sie herausfindet von ihrem, um einige Jahre jüngeren Affäre Kam schwanger zu sein, beschließen die beiden zu heiraten.
Doch schon ein paar Jahre später steht Keeley vor dem Aus ihrer Ehe, als sie bemerkt, dass ihr untreuer Ehemann, eine Affäre mit einer Jüngeren hat und mit dieser sogar zusammen ziehen möchte. Nun beginnt für Keeley, unterstütz durch ihre beste Freundin Regatta und ihrer recht ungewöhnlichen Anwältin Morna, der Kampf um das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn Dante.
Bei all dem Wirbel in ihrem Leben, trifft Keeley dann eines Tages auf den charmanten Kunsthändler Ian, der vorgibt den ehemaligen Teenyschwarm und Sänger der Monkees, Davy Jones zu kennen, für welchen Keeley seit ihrer Kindheit schwärmt.
Die beiden fangen an Freunde zu werden und Ian gibt sich alle Mühe, Keeleys Herz zu gewinnen. Allerdings setzen Kam's Anwälte alles daran, Keeley als schlechte Mutter darzustellen und schrecken so auch nicht davor zurück, eine mögliche neue Liebe mit Ian als schlecht darzustellen.
Als Kam und Keeley sich dann nach einer gemeinsamen Nacht wieder näher zu kommen scheinen, ist das Chaos perfekt. Nun ist Keeley sich ihrer Gefühle nicht mehr im Klaren und muss versuchen ihr chaotisches Liebesleben und ihren Job unter einen Hut zu bringen.
Auch dieser legt Keeley einige Steine in den Weg, denn obwohl sie einige Beweise für einen baldigen Ausbruch einer ihrer Vulkane, den sie seit langen beobachtet, hat scheint ihr keiner glauben zu wollen.

Ein wirklicher schöner, leicht zu lesender Roman, dessen 488 Seiten viel zu schnell gelesen sind. Auch wenn man ihn mitten im Winter, eingekuschelt auf der Couch, mit einer heißen Schokolade liest, bekommt man trotzdem das Gefühl, mitten in einem Hawaii Urlaub zu sein und das rauschende Meer nur ein paar Meter neben einem zu hören.