Banner

Benutzeranmeldung

Newsletter

Wer ist online

Zur Zeit sind 0 users und 1 guest online.

Fahrradfahren in der City

Die immer höher steigenden Energie- und Benzinpreise, die immer stärker verstopften Straßen und die damit einhergehende längere Fahrzeit und die Umwelt sorgen für einen neuen Trend zum Radfahren. Immer mehr Menschen nutzen die vielfältigen Möglichkeiten, die sich mit einem Citybike in der City bieten. Denn man ist nicht nur in der Regel schneller unterwegs, sondern tut darüber hinaus sowohl der Umwelt, als auch dem eigenen Körper etwas Gutes.

Radfahren in der City - gut vorbereitet in den Asphaltdschungel

Als Radfahrer in der Stadt sollte man vor allem darauf achten, dass das eigene Fahrrad der Straßenverkehrsordnung entspricht. Dies bedeutet vor allem, dass für eine ausreichende Beleuchtung des Rades gesorgt und eine Klingel vorhanden ist. Darüber hinaus sollte ein solches Fahrrad auch über genügend Reflektoren verfügen, um bei schlechtem Licht für andere Verkehrsteilnehmer schnell und vor allem frühzeitig ersichtlich zu sein. Sind diese Grundvoraussetzungen erfüllt, gilt es allerdings auch noch andere Standards zu erfüllen, um möglichst lange Vergnügen am eigenen Fahrrad in der Stadt zu haben. So muss das Fahrrad besonders in der Stadt bei Standzeiten effektiv gesichert werden. Hochwertige und haltbare Fahrradschlösser helfen hier bei der Absicherung des eigenen Fahrrads.

Der schwächste fliegt - Radfahren in der City ist anstrengend

Was das Fahren in der Stadt besonders anstrengend macht, sind die anderen Verkehrsteilnehmer. Denn als Radfahrer gehört man zu den schwächsten und am wenigsten gesicherten Teilnehmern im Straßenverkehr. Dem entsprechend gehört sowohl ein Fahrradhelm, als auch eine vorausschauende und passive Fahrweise zu den wichtigsten Sicherheitsaspekten. Achtet man auf die anderen Verkehrsteilnehmer und versucht nicht krampfhaft auf seine Rechte zu bestehen, kann man auch in der Stadt ohne Probleme von A nach B kommen, ohne sich dabei einer Gefahr auszusetzen.

Die Vorteile des Radfahrens

Nicht nur die sportliche Betätigung gehört zu den positiven Aspekten des Radfahrens, sondern auch die Zeitersparnis und der Umweltschutz. Anstatt jeden Morgen und Abend gemeinsam mit allen anderen Autofahrern im Stau zu stehen, kann ein Radfahrer diese Verkehrshindernisse oftmals ohne Probleme umfahren. So kann man mit dem Fahrrad, obwohl langsamer, doch deutlich schneller auf der Arbeit oder Zuhause sein, als es mit einem Auto möglich wäre. Darüber hinaus verpestet ein Fahrrad in keiner Weise die Umwelt und benötigt keine immer knapper werdenden fossilen Brennstoffe für die Fortbewegung. Gerade in den warmen und trockenen Monaten kann eine solche Nutzung des Fahrrads eine echte Bereicherung für den Alltag sein. Denn bereits mit dem Weg von und zur Arbeit erledigt man ein ordentliches Sportprogramm, entspannt Körper und Geist und entlastet die Umwelt.