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Dokumentarfilm Klitschko von Sebastian Dehnhardt

Der Dokumentarfilm Klitschko von Sebastian Dehnhardt handelt wie der Name schon sagt über die beiden Boxprofis Vitali und Vladimir. Dass es sich bei dem Boxsport um harte Kerle dreht ist lediglich eine Randnotiz des durchaus gekonnten Porträts der zwei Schwergewichts-Champions aus der Ukraine. Neben den spannenden Kämpfen mit Niederlagen und Siegen sowie den harten Trainingstagen beschäftigt sich der Film auch mit den Klitschkos außerhalb des Boxrings. Der Emmy-Preisträger Dehnhardt schöpfte aus dem Vollen, da ihm teils unveröffentlichte Videos von Klitschkos Familie zur Verfügung standen.
Die Premiere vor laufender Kamera hatten daneben auch die Eltern der beiden Boxprofis, die teils ungelüftete Geheimnisse ihrer Söhne preisgegeben haben. Auf diesem Wege erfahren die Zuschauer auch, warum Vitali noch immer das Amt des Bürgermeisters in Kiev anstrebt, was Schach mit Boxen zu tun hat und ob die beiden Brüder wirklich gegeneinander kämpfen würden. Hinzu kommen einige Anekdoten, wie das Treffen mit dem Promotor Don King, der alles daran setzte die beiden Klitschko´s unter Vertrag zu nehmen. Diese lehnten das Angebot jedoch mit der Begründung ab, dass Don King nicht ehrlich zu ihnen war. Daneben hört man O-Töne von dem Trainer Fritz Sdunek sowie Gegnern wie Lennox Lewis, die über den Charakter und die Eigenheiten der Klitschko-Brüder berichten. Die Dokumentation kommt auch deswegen so sympathisch rüber, weil sie auch Meinungsverschiedenheiten sowie Konflikte und teils kritische Entscheidungen beleuchtet. Durch die teils verwendete Split-Screen-Technik rund um den Boxring hat der Film neben dem biografischen Aufbau durchaus das Zeug für ein Action-Drama.    

Klitschko - Trailer (Dokumentarfilm)